Das Kreisklasseteam Spielserie 2009/10


Team 2009

Robert Wrobel, Ivan Smolenicki, Pascal Drubel, Mathias Fiedler,
Sascha Rolle, Günther Hupka


(Nr.1) Robert Wrobel

Kaum vermessen dürfte es sein, wenn man sagt, dass alle froh sind, Robert in unseren Reihen zu haben. Er, der älteste aller noch aktiven Spieler (entschuldige, Robert!), wurde, nachdem er ab 1992/93 mit zunächst nur vereinzelten Einsätzen nach über 12-jähriger Spielpause sein Comeback einläutete, von Jahr zu Jahr wertvoller. Zunächst als der in Kreisliga und 1. Kreisklasse zuverlässig positive Bilanzen spielende Stammspieler, und schließlich als jemand, der auch außerhalb des Spielens Verantwortung übernahm. Als stellvertretender Spartenleiter fungiert er nunmehr schon seit 6 Jahren; ein Amt, dass der immer mal wieder sehr weit reisende selbstständige Handelsvertreter einerseits durch den Nachdruck seines eine Art natürliche Autorität ausdrückendes Wesens, als auch mit einem durch Bienenfleiss und Sachverstand gekennzeichneten handwerklichem Geschick (Spielmaterialien!) auszufüllen versteht.

Von 1975 bis 1980 hatte der damals zugezogene Westfale bereits als Spitzenspieler der damaligen „Ersten“ geglänzt, wobei er u.a. zunächst Klaus Vater als gleichwertigen Pendant neben sich hatte, und später im 1. Jahr der damals neu gegründeten Bezirksliga u.a. den damals 16-jährigen „Heißsporn“ Uwe Lotze wirkungsvoll ergänzte.
(Fast) dorthin ist er nunmehr zurück gekehrt, was seinen Ehrgeiz dann doch nochmals entfacht. Dieser Tage wurde er doch tatsächlich das erste Mal seit zwei Jahren wieder beim Training gesichtet – eine kleine Sensation!

Teile des Interviews August 2006:

Frage: Auf was kannst Du Dich nach einer Pause, beispielsweise dieser momentanen Sommerpause vor allem freuen, bevor Du wieder aktiv ins Tischtennis-Geschehen eingreifst?

Da ich nach wie vor sehr gerne Tischtennis spielte, ziehen mich insbesondere die Wettkämpfe der Meisterschafts- und Pokalrunde, aber auch das eine oder andere Einzelturnier an.

Frage: Dein herausragendes Tischtenniserlebnis der letzten 10 Jahre?

Ich würde lieber auf die Sechziger Jahre zurück gehen: mit 20 gelang es mir damals nämlich um ein Haar (nämlich einen einzigen Sieg), mich für die westdeutschen Meisterschaften zu qualifizieren!

Frage: Deine Hobbys in der Freizeit neben Tischtennis?

Das Tennisspielen, sowie jegliche handwerkliche Aktivitäten im Haus und im Garten.


Ivan Smolenicki(Nr.2) Ivan Smolenicki

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Pascal Drubel(Nr.3) Pascal Drubel

Pascal hat das Tischtennisspielen seit dem Jahr 1991 beim VfL gelernt und in den vergangenen sechs Jahren etliche Schlag“optionen“ hinzugelernt, so dass der 27-jährige nunmehr solides Kreisliganiveau an die Tische bringt und seiner Mannschaft inzwischen auch schon des öfteren durch nicht unbedingt erwartete Siege etliche Punkte gerettet hat (als Vergleich sei nur einmal erwähnt, dass ca. 1/3 der immerhin 23 Tischtennisklubs im Altkreis Hofgeismar einen Spieler von Pascals Klasse liebend gerne in ihren Reihen hätten!)

Was Pascal seit 2 Jahren im Wege steht, um noch größere Fortschritte vorzuzeigen, als sie zweifellos vorhanden sind, ist die Tatsache, dass er seit dieser Zeit wochentags bundesweit auf Montage unterwegs ist und höchstens am Freitagabend, oder aber im in seinem Elternhaus verbrachten „Urlaub“ zum Trainieren kommt und im Prinzip nur bei den Serienspielen mit von der Partie ist. Andernfall sieht man Ihn als "Hobbyastronom" bei den Störchen.

Frage: Auf was kannst Du Dich nach einer Pause, beispielsweise dieser momentanen Sommerpause vor allem freuen, bevor Du wieder aktiv ins Tischtennis-Geschehen eingreifst?
Auf kuriose Ballwechsel, z.B. abrupte Situationswechsel durch einen „gemeinen“ Netzball nach langem Schupfduell, oder aber Rettungsaktionen weiter hinter dem Tisch durch einen Baggerhecht o.ä.

Frage: Spielt es für Dich eine Rolle, oder stört es Dich sogar, dass vieles in unserer Sparte mit Blick auf die 1., allenfalls noch auf die 2. Mannschaft ausgerichtet ist, oder aber empfindest Du angesichts deren Spielstärke sogar einen gewissen Stolz?
Einerseits freue ich mich, dass wir so ein gutes Leistungsniveau bis hin zur Verbands- bzw. sogar Hessenliga haben, andererseits sollte man auch der 3.Mannschaft etwas mehr Unterstützung zukommen lassen, z.B. durch den Besuch von Heimspielen.

Frage: Dein herausragendes Tischtenniserlebnis der letzten 10 Jahre?
Die Umstellung der 38-er auf die 40-er Bälle im Jahre 2000, die dadurch das Spiel langsamer machte. Die Anschaffung der schnellen blauen „Hochleistungs“Tische durch unsere Sparte.

Frage: Deine Hobbies in der Freizeit neben Tischtennis?
Der PC (Surfen im Internet), die Astronomie und (leider stark zurück gegangen) das Radfahren.

Frage: Wie lautet das Saisonziel für Deine Mannschaft und für Dich persönlich?
Ein möglichst klarer Aufstieg mit sowenig Spielverlusten wie möglich. Dies erreicht durch eine geschlossene Mannschaftsleistung, aber auch verbesserter Doppelleistungen!


Mathias Fiedler(Nr.4) Mathias Fiedler

Mathias tauchte erstmals im Herbst 2004 in unserer Turnhalle auf, auf Nachfragen erfuhr der interessierte Spieler, dass er ein Arbeitskollege des gleichfalls wieder gerade erst aktivierten Michél Gerke ist. Zunächst offensichtlich als reiner Freizeitspaß vorgesehen, schien dem in Hedemünden(!) sesshaften 44-jährigen im Laufe der ersten Jahreshälfte 2005 größere Leistungssprünge im Spiel zu gelingen – kein Wunder, denn er hatte sich zuvor bereits 16 Jahre (von 1973 bis 1989) in regelmäßiger Weise dem Tischtennissport verschrieben; zunächst in der Schul-AG, dann als Mitglied des Vereins seines damaligen Wohnorts Kassel-Waldau. Dort erreichte er immerhin u.a. das Endspiel der Jugend - Vereinsmeisterschaften, bevor er den zu langen Anfahrtswegen von seinem späteren Wohnort Hedemünden Tribut zollte und sich aufs T e n n i s spielen „vor Ort“ stürzte.

Nach einer Rückrunde ohne(!) Niederlage im unteren und mittleren Paarkreuz will Mathias nunmehr „vorne“ angreifen – die Mannschaft wird es ihm danken!

So, ein wenig von den (zumeist TT-spezifischen) Eckdaten von Mathias seien hiermit genannt, etwas mehr kann man auch dem unten stehenden Interview entnehmen. Ansonsten haben ihn ja schon einige, in unserem Fall vor allem Tischtennisspieler, so kennen gelernt, wie er ihnen halt begegnet: einfach sehr sympathisch!

Teile des Interviews August 2006:
Frage: Wie wurdest Du auf den VfL Veckerhagen aufmerksam?
Durch meinen Arbeitskollegen Michél Gerke, und zwar zu der Zeit, als dieser wieder nach längerer Pause den Spaß am Tischtennis entdeckt hatte.

Frage: Spielt es für Dich eine Rolle, oder stört es Dich sogar, dass vieles in unserer Sparte mit Blick auf die 1., allenfalls noch auf die 2. Mannschaft ausgerichtet ist, oder aber empfindest Du angesichts deren Spielstärke sogar einen gewissen Stolz?
Ich sehe es durchaus mit Genugtuung, dass es Mannschaften im Verein gibt, die ein derartiges Niveau spielen. Das ist für mich dann auch eine gewisse Auszeichung, dort spielen zu können. Ich habe auch kein Problem damit, nun in einer dritten, und nicht einer ersten Mannschaft spielen zu „müssen“, das war ja reiner Zufall.

Frage: Dein herausragendes Tischtenniserlebnis der letzten 10 Jahre?
Der Weltcup in Brüssel im Jahr 2005, als es Timo Boll gelang, hinter einander die drei besten Chinesen zu schlagen.

Frage: Deine Hobbys in der Freizeit neben Tischtennis?
Alles, was mit Sport zu tun hat, speziell auch Tennis, Dart und Wandern.


Sascha Rolle(Nr.5) Sascha Rolle

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Günther Hupka(Nr.6) Günther Hupka

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Redaktion und Berichterstattung - VfL Veckerhagen- ã Uwe Lotze - ã Jörg Vater -  letzte Bearbeitung: 29.10.2009