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Herren Kreisliga Gr.2 - 2009/2010 - Berichte
Terminkalender
- Spielplan 1. Herren
Weser/Diemel 2 – VfL 0:9
Westuffeln – VfL 0:9 (kampflos)
Immenhausen 2 – VfL 3:9
Vor der Kür beim Tabellenzweiten hatte der TT-Gott
die Pflicht gesetzt und die beinhaltete, vier Punkte zu sammeln. Die Art
und Weise, wie es geschah, machte freilich wieder mal deutlich, dass es
an der Zeit ist, die Kreisliga zu verlassen. Während Westuffeln gar
keine Mannschaft zusammenbekam und am Tag vor dem Spiel absagte, trat
Weser/Diemel zu fünft, darunter zwei Ersatzspieler im Rentenalter,
an.
Um es ganz deutlich zu sagen – so macht es keinen Spaß und
es fällt schwer immer dafür Verständnis aufzubringen, dass
so oft offensichtlich andere Dinge viel wichtiger sind, als einen vernünftigen
sportlichen Wettkampf zu gewährleisten. Das wird sicherlich in der
Bezirksklasse anders sein.
Doch nun zum erfreulichen Teil, dem 9:3 in Immenhausen.
Die hartnäckigen Verfolger, die mit ihrer jungen und sympathischen
Mannschaft eine hervorragende Runde gespielt haben, traten nicht ganz
in Bestbesetzung an, da Spitzenspieler Oliver Siebert parallel dazu in
der abstiegsbedrohten ersten Mannschaft gebraucht wurde. Oliver wurde
jedoch sehr gut durch Hubert Stuhldreher ersetzt, so dass das Fehlen Uwe
Lotzes, der nur gespielt hätte, wenn es noch um die Wurst gegangen
wäre, auf Seiten des VfL wesentlich gravierender war. Umso erfreulicher,
dass Veckerhagen in einer hart umkämpften, aber jederzeit fairen
Begegnung, so klar dominierend war. Von Beginn an führte der VfL
und hatte fast immer das glückliche Ende für sich. Besonders
gute Tagesform legten Kolja Frey und Klaus Vater an den Tag. Jörg
Vater und Patrick Henn gelang das Kunststück, in der ganzen Saison
2009/10 kein Einzel zu verlieren. Ein mächtiger Vorhandtopspin von
Patrick beendete Partie und die zweijährige Kreisligazeit des VfL
Veckerhagen. Die zahlreichen Unterstützer von der Weser, darunter
auch der Vereinsvorsitzende Knut Dolle, hatten allen Grund zum Jubeln.
Es folgte eine wunderbare Feier, gemeinsam mit dem unterlegenen
Tabellenzweiten, der mächtig aufgefahren hatte. Hoffentlich schafft
der TSV Immenhausen noch über die Relegation den Sprung in die Bezirksklasse.
Die Chancen dafür stehen gut.
In Immenhausen punkteten: Jörg Vater, Kolja Frey,
Patrick Henn (je 2), Klaus Vater und die Doppel Frey/Henn sowie Klaus
Vater/Rolf Summa.
VfL – Carlsdorf 9:0
Hofgeismar 4 – VfL 2:9
VfL – Meimbressen 9:1
19 Spiele – 19 Siege, 38:0 Punkte und ein atemberaubendes
Satzverhältnis. Da kann und wird nichts mehr schiefgehen für
unsere TT-Cracks. Vor einer langen, sechswöchigen Oster- und Babypause,
hat man sich Luft verschafft und auf beeindruckende Weise demonstriert,
dass man auch Ausfälle gut kompensieren kann. Allerdings waren die
ersten beiden Gegner sehr schwach. Carlsdorf spielte ohne großes
Engagement und Hofgeismar trat stark ersatzgeschwächt auf. Vor der
Partie beim Tabellendritten hatten die VfL´er im Vorfeld durchaus
Respekt gehabt, zumal Uwe Lotze und Kolja Frey nicht zur Verfügung
standen. Am Ende war es dann aber doch wesentlich leichter, als befürchtet.
Patrick Henn spielte in seinem ersten Auftritt „vorne“ überragend.
Danke an die Ersatzspieler Andreas Gerke und Sascha Rolle, die sich in
die Siegerliste eintragen konnten.
Der TuS Meimbressen präsentierte sich am vergangenen
Sonntag motiviert und spielstark und ließ sich nicht von vornherein
durch den nominell überlegenen Gegner entmutigen. In einer Partie
mit zahlreichen spannenden Begegnungen behielt der VfL am Ende fast immer
die Oberhand.
Insgesamt machte jedoch der Verlauf der ganzen Rückrunde mehr als
deutlich, dass Veckerhagen unbedingt raus muss aus der Kreisliga. Die
Leistungsunterschiede sind einfach zu groß.
Es punkteten in den drei Partien: Jörg Vater (5), Uwe Lotze, Patrick
Henn, Klaus Vater (je 3), Rolf Summa (2), Kolja Frey und Andreas Gerke
sowie neun von neun Doppeln.
Gottstreu – VfL 1:9
Hümme 2 – VfL 3:9
Diesmal überzeugte unser Team, als es die Saisonsiege
15 und 16 einfuhr. Die Einstellung stimmte in beiden Partien und so spielte
es keine Rolle, dass, neben Uwe Lotze jeweils ein Stammspieler ersetzt
werden musste. Dem Rivalen von der Oberweser, dem TTV Gottstreu, schien
schon der überraschende Verlust aller drei einleitenden Doppel jeglichen
Mut genommen zu haben. Obwohl in Abstiegsgefahr schwebend, bäumten
sich die Gastgeber nicht wirklich gegen die hohe Niederlage auf. Lediglich
Marco Berger unterlief, nach 2:0-Führung, noch eine Niederlage gegen
Wolfarth. Pascal Drubel überzeugte als Ersatz für den auf der
A 7 stehenden Patrick Henn.
Das Spiel beim Tabellensechsten TSV Hümme war sportlich
interessanter und insgesamt von besserer Qualität. Patrick stand
diesmal zur Verfügung, Marco Berger wurde durch Andi Gerke ersetzt.
Höhepunkt war das Zusammentreffen unseres Abwehrkünstlers Kolja
Frey und des Spitzenspielers der Gastgeber, Thorsten Peer. Die Partie,
die Kolja zunächst deutlich im Hintertreffen sah, erreichte bei hoher
Dramatik locker Bezirksoberligaformat. Am Ende siegte Kolja ein wenig
glücklich, aber keineswegs unverdient. Jörg Vater erledigte
seine Aufgaben gewohnt souverän und bleibt 2010 ohne Satzverlust.
Patrick Henn zeigte sich, wie auch Klaus Vater, deutlich formverbessert.
Die Punkte aus den beiden Partien:
J. Vater (4), Frey (3), Henn, K. Vater (je 2), Summa, Drubel und fünf
Doppel.
Espenau III - VfL 7:9
Uwe Lotze und Marco Berger standen nicht zur Verfügung,
so dass neben den übrigen fünf aus dem Kader der Ersten der
70-jährige Rudi Rossmeisl zu seinem Comeback in der Kreisliga kam.
Es wurde am Ende sehr eng und es fehlte nicht viel zum ersten Punktverlust
der Spielserie. Die Mannschaft präsentierte sich nach der langen
Pause ziemlich pomadig und schlecht vorbereitet, während die in Abstiegsgefahr
schwebenden Gastgeber munter drauf los spielten. Patrick Henn war das
beste Beispiel für die Achterbahnfahrt an diesem Tag. Er absolvierte
nicht weniger als drei 5-Satz-Spiele, haderte lautstark mit sich um am
Ende doch zu gewinnen. Besonders wichtig war das abschließende Doppel
mit Kolja Frey gegen die Youngster Souris/Bohnes zum erlösenden 9:7,
nachdem man zwischenzeitlich eine sichere 8:4-Führung aus der Hand
gegeben hatte.
In den nächsten Partien muss mehr kommen, wenn man ungeschoren am
letzten Spieltag zum Verfolger aus Immenhausen fahren will. Es folgen
innerhalb kurzer Zeit fünf Partien gegen Gottstreu, Hümme, Carlsdorf,
Hofgeismar und Meimbressen.
Es punkteten in Espenau: J.Vater, Henn (je 2), Frey, Summa, K.Vater und
das Doppel Frey/Henn (2).
VfL – Grebenstein II 9:3
Die Partie gegen den Tabellenfünften aus Grebenstein
begann ein wenig eigenartig– mit zwei verlorenen Partien unserer Top-Doppel
und somit mit einem 0:2-Rückstand. Nur gut, dass Klaus Vater und
Rolf Summa ihr Doppel nach 0:2-RSatzrückstand noch drehen konnten,
ansonsten wäre der Druck sicherlich noch größer geworden.
Was war passiert? Uwe Lotze und Kolja Frey fanden gegen Kepper/Plaue nie
in die Partie und verloren glatt mit 0:3, während Jörg Vater
und Marco Berger gegeb Humburg/Borinsky nach harten Kampf in fünf
Sätzen unterlagen. Danach hatten die Gäste allerdings ihr Pulver
verschossen. In den Einzeln gelangen ihnen nur noch wenige Satzgewinne
und nur Plaue konnte am Ende gegen Marco Berger gewinnen. Der Gesamtsieg
des VfL, der mit nunmehr 26:0 Zählern die Tabelle anführt, war
zu keiner Zeit gefährdet.
Die Partie gegen Meimbressen am 31.01. fiel der schlechten Witterung zum
Opfer und wird am 7. März um 10 Uhr in Reinhardshagen nachgeholt.
Gegen Grebenstein punkteten: Uwe Lotze, Jörg Vater, Kolja Frey (je
2), Klaus Vater, Rolf Summa und das Doppel K. Vater/Summa.
VfL – Hümme III 9:0
Von der ersten Partie 2010 wird eigentlich nur hängen
bleiben, dass zu hoffen ist, dass uns solche Spiele künftig erspart
bleiben werden. Der Tabellenletzte musste auch noch auf seine beiden besten
Spieler verzichten, so dass der Spuk bereits nach einer guten Stunde beendet
war. Das Pausieren von Uwe Lotze, Patrick Henn und Marco Berger auf Seiten
des VfL fiel nicht ins Gewicht, zumal Matze Fiedler und Ivo Smolenicki
einen gewohnt guten Ersatz abgaben.
Es punkteten: J.+K. Vater, Frey, Summa, Fiedler, Smolenicki und drei Doppel
Die Kontrahenten des kommenden Wochenendes werden den unangefochtenen
Spitzenreiter (24:0 Zähler) zweifelsohne weit mehr fordern
VfL – Immenhausen II 9:0
VfL – Gottstreu 9:2
Alles war gerichtet für ein würdiges Spitzenspiel
zum Abschluss der Hinserie in der Kreisliga Gr. 2 Kassel, allein die Gäste
machten nicht mit. Es war schon ein Stück aus dem Kuriositätenkabinett,
was sich am vergangenen Freitag in Reinhardshagen abspielte. Kurz vor
Spielbeginn sickerte durch, dass Immenhausen große Probleme haben
würde, eine Mannschaft auf die Beine zu stellen. Die Gründe
waren vielfältig. Die an Position eins und zwei gemeldeten Spitzenspieler
erwiesen sich als „Papiertiger“ und hatten andere Verpflichtungen. Zwei
Stammspieler, darunter der zuletzt bärenstarke Oliver Siebert, waren
erkrankt und Ersatzspieler standen aus mehr oder weniger plausiblen Gründen
nicht zur Verfügung, so dass die Gäste tatsächlich zu viert
an der Weser erschienen. Lange Gesichter bei unseren Spielern und Zuschauern
und erst recht bei den vier aufrechten Immenhäusern, die sich vielmals
für dieses Desaster entschuldigten und einem wirklich leid tun konnten.
Vor diesem Hintergrund dauerte die Partie gerade einmal eine gute Stunde
und es bleibt zu hoffen, dass die Begegnung auswärts, bei dieser
an sich sehr ambitionierten und sympathischen Truppe, das halten wird,
was sie an sich verspricht.
Verglichen damit war die Begegnung mit dem Nachbarverein TTV Gottstreu
am Samstag richtig spannend zu nennen. Uwe Lotze und Rolf Summa wurden
durch Robert Wrobel und den für den VfL debütierenden Thomas
Lins ersetzt. Thomas führte sich super ein und gewann sein Doppel
mit dem durch Knieprobleme geplagten Klaus Vater. Sein Einzel verlor er
später nach hartem Kampf. Auch das Doppel Henn/Frey unterlag zu Beginn
überraschenderweise. Ansonsten war es die erwartet klare Sache für
Veckerhagen. Kleine Kuriosität am Rande: Patrick Henn fuhr den erwartet
deutlichen Sieg über seinen „alten Herrn“ Claus ein. Hoffen wir,
dass der Haussegen jetzt nicht schief hängt?
Die Punkte des Wochenendes: J. Vater , Frey (je 3), Henn (2), Lotze, K.
Vater, Wrobel, vier Doppel und drei kampflose Zähler.
Mit 22:0 Punkten und 99:22 Spielen ist der VfL überragender Herbstmeister.
Allerdings lauert Immenhausen nach wie vor nur zwei Punkte dahinter, so
dass alles offen bleibt.
Grebenstein II – VfL 2:9
Die Hürde Grebenstein war nicht so hoch, wie erwartet.
Auch ohne Uwe Lotze präsentierte sich der VfL beim Tabellenfünften
souverän. Geradezu historisch verliefen die drei einleitenden Doppel:
Mit 3:0 Siegen und das ohne Satzverlust hatte Veckerhagen vermutlich noch
nie eine Partie begonnen. Hier tat sich der für Uwe eingesprungene
Pascal Drubel bereits sehr positiv hervor und auch im weiteren Verlauf
des Wochenendes bestätigte er seine glänzende Verfassung. Jörg
Vater stellte seine Kontrahenten vor unlösbare Aufgaben, Patrick
Henn bleibt weiterhin ohne Satzverlust und Rolf Summa trat ebenfalls sehr
souverän auf. Die verlorenen Einzel von Kolja Frey und Klaus Vater
fielen nicht weiter ins Gewicht.
Es punkteten: J.Vater (2), Frey, Henn, Summa, Drubel und die Doppel Frey/Henn,
J.Vater/Drubel sowie K.Vater/Summa.
VfL – Westuffeln 9:1
Der VfL nahm den Gegner sehr ernst und bot Uwe Lotze
auf, da Patrick Henn und Rolf Summa nicht zur Verfügung standen.
Die Folge war ein sehr eindeutiger Spielverlauf mit zunächst nur
zwei Satzgewinnen für die Gäste. Deren Nr.1, Phillip Butterweck,
war für Jörg Vater der erste Gegner auf Augenhöhe in dieser
Saison. Der Ehrenpunkt gewann Westuffeln kurz vor Toreschluß, als
Thöne mit 3:0 gegen den momentan leicht indisponierten Ivo Smolenicki,
der sich zudem im Umzugsstress befand.
Am Freitag folgt mit dem Auswärtsspiel bei der TuSpo aus Grebenstein
ein echter Prüfstein vor dem großen Duell gegen den TSV Immenhausen
am Freitag, dem 04.12.09 um 20.30 Uhr in der heimischen Sporthalle.
Punkte: Lotze (2), J. Vater, Frey, K. Vater, Berger und drei Doppel
VfL – Hümme 2 9:4
Hümme 3 – VfL 0:9
Nach zwei Erfolgen gegen den TSV Hümme rangiert
der VfL weiterhin mit 14:0 an der Tabellenspitze der Kreisliga. Dass man
die weiße Weste behalten würde, war nie ernsthaft in Frage
gestellt, aber die Partie gegen Hümme 2 war durchaus enger, als es
das Resultat glauben macht. Klaus Vater fand gegen Müller erst spät
ins Spiel, bog die Partei am Ende jedoch in einem wahren Matchballdrama
noch um. Da Rolf Summa bereits verloren hatte und der insgesamt gut und
couragiert aufspielende Andi Gerke gegen Trottier nur Außenseiterchancen
hatte, wäre es ansonsten vermutlich zum Schlußdoppel gekommen.
Uwe Lotze und Jörg Vater hatten am vorderen Paarkreuz keine Probleme,
auch Kolja Frey steuerte zwei Siege bei.
Hümme 3 kam, trotz des Fehlens von Uwe und Jörg,
nie über die Rolle eines Sparringspartners hinaus und verbuchte lediglich
zwei Satzgewinne.
Die kommenden Gegner Westuffeln, Grebenstein und der große Kontrahent
Immenhausen werden da ganz andere Kaliber darstellen.
Es punkteten: Frey (3), Lotze, J. und K. Vater, Summa (je 2), Henn, Drubel,
Berger und vier Doppel
VfL – Hofgeismar IV 9:1
VfL – Weser/Diemel II 9:1
Das Comeback von Uwe Lotze nach einjähriger Wettkampfpause
verlief sehr erfreulich. Dass er seine Partien gewinnen würde, war
ohnehin klar, aber auch der Rest des Teams war durch seine Anwesenheit
offensichtlich beflügelt. Bestes Beispiel: Klaus Vater, der gleich
zwei Klassen besser spielte, als zuletzt. Der bisherige Tabellenführer
Hofgeismar war von Anfang an chancenlos und kam erst beim Stande von 8:0
zum Ehrenpunkt durch Lamprecht, der nach 0:2-Satzrückstand die Partie
gegen Rolf Summa noch drehte. Spannung kam nicht auf, aber ein gutes Gefühl
für die Zukunft und auch in Hinblick auf das Spitzenspiel gegen den
Rivalen aus Immenhausen Anfang Dezember. Der TSV hatte gegen Gottstreu
beim knappen 9:7 gerade noch so den Hals aus der Schlinge ziehen können,
hat aber auch noch den einen oder anderen personellen Joker im Ärmel.
Gegen Weser/Diemel stand Uwe nicht zur Verfügung, dafür spielte
Marco Berger mit der gewohnten Ruhe auf und bleibt weiterhin ungeschlagen
in der laufenden Serie. Patrick Henn spielte ebenfalls groß auf
und blieb am Wochenende genauso ohne Satzverlust, wie Kolja Frey. Gegen
die Gäste aus Bad Karlshafen patzte lediglich Klaus Vater, dem offenbar
Uwes Präsenz fehlte….
Es punkteten: Jörg Vater (3), Uwe Lotze, Kolja Frey,
Patrick Henn (je 2), Klaus Vater, Rolf Summa. Marco Berger und sechs Doppel.
Carlsdorf - VfL 3:9
Dritter Sieg im dritten Spiel für den Aufstiegsaspiranten
Veckerhagen. Das Fehlen der unabkömmlichen Kolja Frey und Patrick
Henn fiel nicht ins Gewicht, da die Gastgeber gleich auf drei Spieler
verzichten mussten und objektiv betrachtet mit Hufnagel und Wenzel nur
im vorderen Paarkreuz konkurrenzfähig waren. Da Klaus Vater, wie
er selber einräumte, einen indiskutablen Tag erwischte, verhalf er
Carlsdorf zu drei Spielgewinnen.
Die Punkte für den VfL sammelten: Jörg Vater, Rolf Summa (je
2), Marco Berger, Ivo Smolenicki und Mathias Fiedler, sowie die Doppel
J.Vater/Berger und Smolenicki/Fiedler.
Mit 6:0 Zählern rangiert der VfL gegenwärtig
auf Rang 3 der Kreisligatabelle. Da trifft es sich gut, dass am Samstag
der Tabellenführer Hofgeismar (10:2 Zähler) beim VfL antritt.
Wer unser in Bestbesetzung (lassen Sie sich überraschen!) antretendes
Team unterstützen möchte, möge dies tun:
Sa., 24.10.2009, 16:00 Uhr VfL Veckerhagen – TTC Hofgeismar
VfL – Espenau III 9:3
Man durfte darauf gespannt sein, wie unsere Spieler die
vierwöchige Wettkampfpause überstanden haben und vor allem natürlich
durfte man auf das Comeback von Patrick Henn gespannt sein. Um es vorweg
zu nehmen – „Patty“ hat die Jahre in der Schweiz gut überstanden.
Die leichte Nervosität zu Spielbeginn war schnell verflogen und schon
bald zischten seine Hochgeschwindigkeits-Topspins wieder durch die heimische
Sporthalle. Willkommen zurück, Patrick!
Der Erfolg gegen den Aufsteiger aus Hohenkirchen, der
über einige sehr ausgeglichene Mannschaften verfügt, war nie
gefährdet und auch das Fehlen von Mannschaftsführer Klaus Vater
fiel nicht ins Gewicht. Die Zähler der Gäste resultierten aus
zwei knappen Niederlagen des Doppels Summa/Smolenicki und von Ivo Smolenicki
im Einzel und der halben Kapitulation von Kolja Frey, der sich dem wie
entfesselt aufspielenden Andreas Dingel ein Stück weit ergab, zumal
der Erfolg praktisch schon unter Dach und Fach war. Am morgigen Samstag
steht das Auswärtsspiel beim zweiten Aufsteiger Carlsdorf an, wobei
es gilt, Praxis und Selbstvertrauen für die kommenden schweren Aufgaben
auf dem Weg hin zur angestrebten Meisterschaft zu sammeln.
Es punkteten: Jörg Vater, Patrick Henn (je 2), Frey, Summa, Berger
und die Doppel Vater/Berger und Frey/Henn.
Meimbressen – VfL 5:9
In Meimbressen fehlte der während der Woche in Baden-Württemberg
weilende Patrick Henn, allerdings war auch der Gegner ersatzgeschwächt,
so dass auf unserer Seite einige Defizite zutage traten. Es wurde nur
ein Doppel gewonnen und die Mitte mit Klaus Vater und Rolf Summa hatte
drei unglückliche Niederlagen zu verzeichnen. Das vordere Paarkreuz
mit Kolja und Jörg spielte trotz kampfstarker Gegner genauso souverän
auf wie Marco Berger und auch Matze Fiedler machte seine Sache sehr gut.
Es punkteten: J. Vater, Frey, Berger (je 2), K. Vater, Fiedler, Doppel
Vater/Berger
Gesamtspielplan 
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